Dr. phil. Barbara Doll, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Naturheilverfahren

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Neuraltherapie nach Huneke

Ausleitende Verfahren

Eigenbluttherapie

Autovaccine

Thymustherapie

 

Neuraltherapie nach Huneke

Mit Neuraltherapie bezeichnet man die Injektion von Lokalanästhetika zu therapeutischen Zwecken. Die Wirkung beruht einerseits auf lokalen Mechanismen, aber vor allem durch Beeinflussung des Autonomen Nervensystems (Sympathikus und Parasympathikus).

Die Neuraltherapie ist nicht nur Behandlung mit einem Lokalanästhetikum (Procain), sondern hauptsächlich eine Regulationstherapie, die sich besonders eignet zur Behandlung zahlreicher funktioneller Beschwerden.

Sie ist eine risikoarme nebenwirkungsfreie Therapie und lässt sich daher in der ärztlichen Praxis ideal durchführen. Die Neuraltherapie ist in jedem Bereich der Medizin einsetzbar. Indikation im Rahmen der Gynäkologie sind z.B.:

  • Zyklusstörungen
  • Mittelschmerz
  • Dysmenorrhoe
  • gutartige Ovarialzysten
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Kinderwunsch

Weitere Infos erhalten Sie über www.ignh.de

Ausleitende Verfahren

In der Tradition der europäischen Medizin galt seit Hippokrates die Theorie der Krankheitsentstehung als Störung des humoralen Milieus, d.h. Krankheit wurde als fehlerhafte Beschaffenheit und Verschlackung der Körpersäfte angesehen. Heutzutage werden die Körpersäfte als Grundsubstanz nach "Pischinger" bzw. Extracellulärmatrix ECM beschrieben.

Neben den klassischen ausleitenden Verfahren wie Schröpfen oder Aderlass haben sich heutzutage Infusionsbehandlungen mit ausleitenden homöopathischen Substanzen zur Nieren- und Leberunterstützung bewährt.

Eigenbluttherapie

Die Wirkung der Eigenbluttherapie beruht auf einer unspezifischen Reiztherapie, wobei eine kleine Menge von venösem Blut des Patienten intramuskulär gespritzt zu einer Kaskade von vegetativen Gegenantworten führt.

z.B kann die Eigenbluttherapie bei einem Patienten mit chronischer Infektanfälligkeit zu einer Stabilisierung des Immunsystems führen.

Autovaccine

Das Prinzip der Autovaccine (Eigenimpfung) ist die Herstellung von Impfstoff aus körpereigener Flüssigkeit bzw. aus Stuhl.

Indikation:

  • chronische Infekte
  • chronische Blasenentzündungen
  • chronische Scheidenentzündungen
  • chronische Infekte im Hals- Nasen- Ohrenbereich
  • Reizdarm
  • Allergien u.a.

Thymustherapie

Aus der Frischzellentherapie von Dr. Niehans kommend, hat sich heutzutage eine ebenso wirksame arber hochgereinigte zellfreie Therapie mit Thymuspeptiden etabliert.

Hierbei werden 2 - 3mal pro Woche Tymuspeptide i.v.

oder i.m. gespritzt.

Biologische Krebstherapie

Die biologische Krebstherapie wird anstelle meißt aber ergänzend zur konventionellen Krebstherapie eingesetzt. So kann nach erfolgter meißt chirurgischer Sanierung des Primärbefundes als zweiter Schritt die Stabilisierung des Immunsystems mit biologischen Therapieansätzen unterstützt werden.

Hierzu gehören:

  • Ernährungstherapie
  • Darmsanierung
  • Orthomolekularmedizin
  • Ausleitende Verfahren
  • Thymustherapie
  • Vitamin C Infusion und andere

Weitere Informationen erhalten Sie über die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr www.biokrebs-heidelberg.de

Darmsanierung, Symbioselenkung

Im Volksmund wird der Darm auch als Wiege des Immunsystems bezeichnet. Daraus leitet sich ab, dass viele chronische Krankheiten einhergehen mit einer Fehlbesiedelung des Darms (Dysbiose), außerdem mit einer verminderten Schleimhautimmunität (sekretorische IGA) und einem Mangel der Bauchspeicheldrüsenenzyme (Pankreasellastase).

Vor der Darmsanierung sollte eine funktionelle Stuhluntersuchung in einem Speziallabor durchgeführt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie über www.ganzimmun.de

Enzymtherapie

Hier folgt demnächst eine nähere Erläuterung.

Orthomolekularmedizin

Die Orthomolekularmedizin dient der Erhaltung der Gesundheit aber auch der Behandlung von Krankheiten durch Zufuhr von Vitaminen, Mineralien aber auch Aminosäuren, Fettsäuren, Enzymen oder vitaminähnliche Substanzen.

Diese werden eingesetzt, um Mangelzustände auszugleichen (z.B. Magnesium bei Wadenkrämpfen und nach starker körperlicher Belastung) oder um pharmakologische Effekte zu erzielen (z.B. Vitamin C und Zinksubstitutionen bei Infektanfälligkeiten.

Anti-Aging

Hier folgt demnächst eine nähere Erläuterung.

Hormonersatztherapie nach Rimkus

Hormone sind das Kommunikationssystem unseres Körpers, es sind hochwirksame Stoffe, die über Rezeptoren an der Zellmembran und an der Zelle selbst wirken. Ohne Hormone gibt es keinen Stoffwechsel und somit kein Leben.

Mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger Hormone. So nehmen die Sexualhormone und auch das Wachstumshormon ab, und der Mensch beginnt zu altern (Wechseljahre).

Folgen eines Hormonmangels sind plötzliche Alterung, Energielosigkeit, Schlafstörung, sexuelle Lustlosigkeit aber auch verschieden Störungen und Stoffwechselkrankheiten wie z.B.

  • Osteoporose
  • Arteriosklerose (Risiko der Gefäßverkalkung)
  • Bluthochdruck
  • Gelenkschmerzen
  • Konzentrationsstörungen und andere

Meine Spezialgebiete: